Die BSR bringt Berliner Kindern nicht nur Mülltrennung bei, sie rüstet auch gleich die Schule um
Berlins Abfallbildung läuft auf zwei getrennten Gleisen, und die BSR (Berliner Stadtreinigungsbetriebe), der städtische Abfall- und Straßenreinigungsbetrieb, steckt hinter beiden, kostenlos, über umweltbildung@bsr.de. Das erste Gleis ist physisch: Die BSR veröffentlicht echte Anleitungen dazu, wie eine Kita oder Schule das eigene Gebäude auf Berlins Fünf-Strom-Trennsystem umrüstet, die Gelbe Tonne für Verpackungen, die Biotonne für Essensreste, die Restmülltonne für den Rest, blaue Tonnen für Altpapier, und separate, nach Farbe sortierte Glascontainer, die nie vor der Haustür stehen, bis hin zur Forderung nach brandsicheren Metallbehältern in Fluren und allen drei Fraktionen in der Cafeteria. Das zweite Gleis ist Unterricht, gestaffelt nach Alter. Eine Kita muss zuerst ihr Personal durch eine verpflichtende BSR-Fortbildung schicken, bevor sie die BSR-Schatzkiste erhält, eine dauerhafte Schatzkiste mit Lehrmaterialien, Sprachförderspielen, Upcycling-Anleitungen und Sortierpraxis-Behältern, dazu optionale praktische Module für Gruppen ab mindestens zehn Kindern. Grundschulklassen, 1. bis 6. Klasse, arbeiten eine Lernreihe durch, die das Modul Abfalltrennschule und eine Regenwurm-Forscherstation umfasst, die untersucht, wie Regenwürmer Boden wieder aufbauen, und jede Klasse ab der 1. Klasse kann eine kostenlose, rund 30-minütige Führung durch einen von BSRs 14 Recyclinghöfen buchen, fast immer an einem Donnerstagmorgen. Ab Klasse 7 können Schülerinnen und Schüler bei #abgedreht mitmachen, BSRs jährlichem dreiminütigem Schulfilmwettbewerb zu Abfallthemen, bewertet für einen Preispool von 3.000 Euro plus separate Publikums- und Sonderpreise.
Die Gewohnheit, die Kinder mit nach Hause bringen
Viele neu zugezogene Eltern in Berlin haben die Erfahrung schon andersherum gemacht: Ein sechsjähriges Kind entdeckt einen Joghurtbecher, der in die falsche Tonne wandern soll, und korrigiert das, namentlich, bis hin zu der genauen Tonne, in die er tatsächlich gehört. Das ist kein Zufall bei einem ungewöhnlich aufmerksamen Kind. Es ist das sichtbare Ergebnis eines Systems, das die BSR (Berliner Stadtreinigungsbetriebe), Berlins städtischer Abfall- und Straßenreinigungsbetrieb, gezielt für Kitas und Schulen aufgebaut hat, und es läuft auf zwei Gleisen, die selten zusammen erwähnt werden.
| Tonne | Was hineingehört | Wo es tatsächlich hingeht |
|---|---|---|
| Gelbe Tonne | Verpackungen: Kunststoff, Metall, Verbundmaterialien | Sortiert und zu neuen Materialströmen weiterverarbeitet |
| Biotonne (Biogut) | Essens- und Gartenreste | BSRs eigene Vergärungsanlage in Ruhleben, zu Biogas verarbeitet, das rund 190 der BSR-Sammelfahrzeuge antreibt |
| Restmülltonne | Was übrig bleibt, nicht recycelbar oder zu aufwändig zu sortieren | Verbrannt im BSR-eigenen Müllheizkraftwerk, ebenfalls in Ruhleben, erzeugt daraus Fernwärme und Strom aus rund der Hälfte von Berlins Haushaltsabfall |
| Altpapier (blaue Tonne) | Papier, Pappe, Kartons | Zu neuen Papierprodukten recycelt |
| Glascontainer | Glasflaschen und -gläser, nach Farbe sortiert | Nie vor der Haustür, stattdessen an Glascontainern in der Nachbarschaft abgegeben |
Fast niemand außerhalb Berlins vermutet, dass dieselbe öffentliche Stelle, die dieses System betreibt, auch schriftlich festlegt, wie eine Schulcafeteria aufgebaut sein soll.
Zwei Aufgaben, nicht eine
Das Erste, was die BSR tut, hat nichts mit Unterricht zu tun. Sie veröffentlicht konkrete Anleitungen dazu, wie eine Kita oder Schule das eigene Gebäude physisch an die fünf oben genannten Ströme anpassen soll: farblich gekennzeichnete Tonnen in jedem Klassenraum, alle drei Hauptfraktionen speziell in der Cafeteria vertreten statt einer Sammeltonne für alles, brandsichere Metallbehälter statt gewöhnlicher Kunststoffbehälter in den Fluren vorgeschrieben, und passende Tonnen auch auf dem Schulhof. Manche Schulen legen zusätzlich Erwartungen für wiederverwendbare Brotdosen und Trinkflaschen fest, und eine Handvoll führt gelegentlich eine Abfallfreie Frühstückswoche durch, um den Punkt weiter zu verankern. Nichts davon hängt davon ab, dass eine Klasse irgendetwas bucht. Ist ein Gebäude einmal so umgerüstet, begegnet jede Schülerin und jeder Schüler, die hindurchgeht, dem System täglich, nicht nur der einen Kohorte, die eine besuchende Fachkraft in einem bestimmten Jahr zufällig erreicht hat.
Die zweite Aufgabe ist die, die sich die meisten unter „Abfallbildung” vorstellen: tatsächlicher Unterricht, je nach Alter unterschiedlich ausgerichtet, und genau da kommt die untenstehende Alterstreppe ins Spiel.
Die Alterstreppe, von der Pflichtfortbildung bis zum Filmfestival
Bei Kita-Kindern übergibt die BSR nicht einfach Materialien auf Anfrage, wie sie es bei Schulen tut. Eine Kita muss zuerst ihr eigenes Personal durch eine BSR-Schulung schicken, die Fortbildung, die das Programm als echte Voraussetzung behandelt, nicht als optionale Zusatzoption. Erst danach erhält die Kita die BSR-Schatzkiste, wortwörtlich eine Schatzkiste, dauerhaft: Lehrmaterialien mit Aktivitätsideen, Sprachförderspiele, Bauanleitungen für Upcycling-Spielzeug aus recyceltem Material, Lernplakate und einen Satz Sortierpraxis-Behälter. Über dieses Grundpaket hinaus kann eine Kita zusätzliche praktische Erlebnismodule buchen, die aber speziell eine Gruppe von mindestens zehn Kindern erfordern.
Grundschulklassen, 1. bis 6. Klasse, steigen in BSRs Lernreihe ein, ein Curriculum aufgebaut um zwei benannte Module: die Abfalltrennschule, bei der Kinder direkt mit alltäglichen Abfallgegenständen arbeiten, um Trennlogik zu üben, und eine Regenwurm-Forscherstation, bei der sie untersuchen, wie Regenwürmer organisches Material abbauen und Boden wieder aufbauen, was direkt an den Inhalt der Biotonne anknüpft. Einen Teil dieser praktischen Arbeit führt die BSR über ein Outdoor-Klassenzimmer an ihrem eigenen Tempelhofer Hauptsitz an der Ringbahnstraße durch.
Getrennt von der Lernreihe kann jede Klasse ab der 1. Klasse eine kostenlose Recyclinghof-Führung buchen, rund 30 Minuten, für Gruppen von 5 bis 20 Kindern, an einem von BSRs 14 Recyclinghöfen. Der Haken ist das Timing: Führungen finden generell nur donnerstagmorgens statt, 9:00 bis 9:30 Uhr, mit zwei Ausnahmen, Berliner Straße (donnerstags, 8:30 bis 9:00 Uhr) und Behmstraße (dienstags, 8:30 bis 9:00 Uhr).
Ab Klasse 7 ändert sich das Format erneut. Schülerinnen und Schüler arbeiten eine Lernreihe für Sekundarstufen durch, die Ressourcenschonung, Stadtsauberkeit und Klimaschutz analytisch vertiefter behandelt, und dieselbe Altersgruppe kann bei #abgedreht mitmachen, BSRs eigenem jährlichem Schulfilmwettbewerb: rund dreiminütige Filme, Erklärvideo, Interview, Stop-Motion, Drama oder Comedy, aufgebaut um ein wechselndes Abfallthema, bewertet für einen Preispool von 3.000 Euro plus einen separaten Publikumspreis und Sonderpreis.
Die Spiele, die es verankern
Nicht alles erfordert die Buchung einer Fachkraft. Die BSR verteilt einen Satz Mitnahme-Materialien direkt über umweltbildung@bsr.de: ein Abfall-MEMO-Zuordnungsspiel mit 42 Bildkartenpaaren ab 5 Jahren, ein Bilderdomino-Spiel, das nachzeichnet, was mit verschiedenen Abfallarten tatsächlich passiert, nachdem sie das Haus verlassen haben, eine Hörgeschichte namens Kommissar Bym und die sechs rätselhaften Müllberge, und einen Satz DIN-A2-Plakate. Es gibt auch ein öffentlich zugängliches Begleitangebot zu alldem: Weißt du die Tonne?, ein galerieartiges Quiz, das jeden, nicht nur Kinder, herausfordert, einen alltäglichen Gegenstand korrekt einer der fünf oben genannten Tonnen zuzuordnen.
Dieses Detektivgeschichten-Format ist wahrscheinlich näher daran, warum Kinder ihre Eltern zu Hause korrigieren, als es jeder Vortrag wäre. Ein Kind, das einen Nachmittag damit verbracht hat, Kommissar Byms Müllberg-Rätsel zu lösen, oder MEMO-Karten der richtigen Tonne zuzuordnen, rezitiert keine Regel, die ihm gesagt wurde. Es spielt ein Spiel nach, das es bereits gewonnen hat.
Was echte Leute sagen
Das Detail, das im Vergleich zu anderen deutschen Städten am meisten heraussticht, ist, wie viel Reibung Berlin gerade auf der Kita-Seite einbaut. Münchens und Hamburgs entsprechende Programme sind beide so aufgebaut, dass eine Kita oder Schule sie einfach bucht, eine Fachkraft kommt vorbei, der Besuch findet statt. Berlin schaltet eine verpflichtende Personalfortbildung ein, bevor auch nur eine einzige Schatzkiste die Tür verlässt. Das ist mehr Vorarbeit für eine Kita, aber es bedeutet auch, dass die Erwachsenen im Raum, nicht nur eine besuchende Fachkraft für einen Nachmittag, den Stoff tatsächlich gut genug kennen, um ihn an den übrigen 364 Tagen des Jahres zu bekräftigen. Zusammen mit der Gebäude-Umrüstungsanleitung, die mit dem Stundenplan keiner einzelnen Klasse zu tun hat, wirkt Berlins Version davon weniger wie eine Schulversammlung und mehr wie Infrastruktur: etwas, das in die Wände und ins Lehrerzimmer eingebaut ist, nicht nur ein Besuch im Kalender.
Schritt für Schritt
- Fragen Sie in der Kita Ihres Kindes, ob das Personal die BSR-Fortbildung bereits abgeschlossen und die BSR-Schatzkiste erhalten hat. Falls nicht, kann sich das Personal über umweltbildung@bsr.de für die nächste Fortbildung anmelden.
- Fragen Sie für Kinder im Grundschulalter die Lehrkraft, ob die Klasse die Lernreihe durchgearbeitet hat, insbesondere die Module Abfalltrennschule und Regenwurm-Forscherstation.
- Fragen Sie separat nach einer Recyclinghof-Führung, kostenlos, rund 30 Minuten, Gruppen von 5 bis 20, generell donnerstagmorgens 9:00 bis 9:30 Uhr (Berliner Straße und Behmstraße laufen an anderen Tagen, vorher prüfen), über umweltbildung@bsr.de oder (030) 75 92 49 00.
- Fragen Sie für eine kreative Schülerin oder einen kreativen Schüler ab Klasse 7, ob die Schule dieses Jahr bei #abgedreht mitmacht, und bis wann eine Filmeinreichung fällig wäre.
- Ist gerade kein Besuch oder keine Buchung realistisch, fordern Sie die Mitnahme-Materialien direkt an: das Abfall-MEMO-Spiel, das Abfallweg-Domino, oder die Kommissar-Bym-Hörgeschichte, alle ohne jede Terminvereinbarung verfügbar.
- Sind Sie neugierig, ob das eigene Gebäude tatsächlich auf den Fünf-Strom-Standard eingerichtet ist, fragen Sie die Schul- oder Kita-Leitung, ob sie BSRs Umrüstungsanleitung für Klassenräume, Cafeteria und Flure befolgt hat.
Rechtlicher Hinweis
Diese Seite beschreibt BSRs allgemeine Abfallbildungs- und Gebäude-Umrüstungsanleitung für Kitas und Schulen in Berlin, Stand Mitte 2026. Sie ist keine offizielle BSR-Mitteilung. Programmverfügbarkeit, Fortbildungstermine, Führungstermine und Inhalte können sich ändern, bestätigen Sie aktuelle Details direkt bei der BSR unter umweltbildung@bsr.de.
Häufige Fragen & Stolperfallen
Hört die Abfallbildung der BSR beim Unterrichten der Kinder auf, oder verändert sie tatsächlich das Schulgebäude selbst?
Beides passiert, und beides wird als zwei getrennte Dinge geführt. Neben ihren Lernprogrammen veröffentlicht die BSR echte Anleitungen auf Gebäudeebene, die einer Kita oder Schule zeigen, wie sie die eigene Trenninfrastruktur umrüstet: farblich gekennzeichnete Tonnen in jedem Klassenraum, alle drei Hauptfraktionen speziell in der Cafeteria vertreten, brandsichere Metallbehälter statt gewöhnlicher Kunststoffbehälter in den Fluren vorgeschrieben, und passende Tonnen auch auf dem Schulhof. Manche Schulen ergänzen das um Regeln für wiederverwendbare Brotdosen und Trinkflaschen und eine gelegentliche „Abfallfreie Frühstückswoche”. Nichts davon hängt davon ab, dass eine Klasse etwas bucht. Ist ein Gebäude einmal so umgerüstet, begegnet jede Schülerin und jeder Schüler, die durch es hindurchgeht, dem System täglich, nicht nur der einen Kohorte, die eine besuchende Fachkraft in einem bestimmten Jahr zufällig erreicht hat.
Was genau bekommt eine Kita, sobald sie die vorgeschriebene BSR-Fortbildung abgeschlossen hat?
Eine BSR-Schatzkiste, wortwörtlich eine Schatzkiste, dauerhaft ausgehändigt, sobald das Personal die verpflichtende Fortbildung der BSR absolviert hat, die das Programm als harte Voraussetzung behandelt, nicht als optionale Zusatzlektüre. Darin: Lehrmaterialien mit Aktivitätsideen, speziell entwickelte Sprachförderspiele, Bauanleitungen, um aus recyceltem Material Upcycling-Spielzeug herzustellen, Lernplakate und ein Satz Sortierpraxis-Behälter. Zusätzlich zu diesem Grundpaket kann eine Kita weitere praktische Erlebnismodule buchen, die aber speziell eine Gruppe von mindestens zehn Kindern erfordern.
Kann jede Grundschulklasse einfach bei einem Recyclinghof vorbeikommen, oder muss das vorher gebucht werden?
Es muss gebucht werden, und der Zeitplan ist enger, als man erwarten würde. Die BSR bietet kostenlose, rund 30-minütige Führungen durch ihre 14 Recyclinghöfe für Gruppen von 5 bis 20 Kindern ab 6 Jahren an (erste Klasse und älter), aber Führungen finden generell nur donnerstagmorgens von 9:00 bis 9:30 Uhr statt, mit zwei benannten Ausnahmen: der Hof Berliner Straße bietet sie donnerstags von 8:30 bis 9:00 Uhr an, und der Hof Behmstraße dienstags von 8:30 bis 9:00 Uhr. Angesichts dieses engen wöchentlichen Zeitfensters lohnt sich frühzeitiges Buchen über umweltbildung@bsr.de oder (030) 75 92 49 00 hier mehr als bei den anderen BSR-Programmen.
Gibt es etwas für Jugendliche, oder hört das alles nach der Grundschule auf?
Ab Klasse 7 führt die BSR eine Lernreihe für Sekundarstufen, die Ressourcenschonung, Stadtsauberkeit und Klimaschutz vertiefter behandelt, und dieselbe Altersgruppe kann bei #abgedreht mitmachen, BSRs eigenem jährlichem Schulfilmwettbewerb. Schülerinnen und Schüler filmen, zeichnen oder animieren ein rund dreiminütiges Stück, Erklärvideo, Interview, Stop-Motion, Drama oder Comedy sind alle zulässige Formate, zu einem wechselnden Abfallthema (frühere Jahre behandelten Zero Waste, Vermüllung, Biogut, Elektroschrott und Fast Fashion). Eine Jury vergibt einen Gesamtpreispool von 3.000 Euro, dazu einen separaten Publikumspreis und einen Sonderpreis im Wert von jeweils 500 Euro.
Warum hat Berlin einen separaten Glascontainer statt einfach einer fünften Haushaltstonne wie bei den anderen vier?
Weil Glas der eine Strom ist, den die BSR nie vor der Haustür abholt. Die Gelbe Tonne, die Biotonne, die Restmülltonne und die blaue Altpapier-Tonne stehen alle am oder nahe am Gebäude, wie Haushaltstonnen das normalerweise tun, aber Glas, nach Farbe sortiert, geht stattdessen zu freistehenden Glascontainern verteilt in der Nachbarschaft, eher eine Abgabestelle als eine Tonnenabholung. Das ist für dieses eine Material ein genuin anderes Logistikmodell, und genau die Art von Detail, über die neu Zugezogene stolpern, die anderswo an ein einfacheres Vier-Strom-System gewöhnt sind.
Wo bekommt eine Lehrkraft die Mitnahme-Spiele, ohne überhaupt einen Besuch einer Fachkraft zu buchen?
Die Umweltbildungsseite der BSR verteilt mehrere direkt einsatzbereite Materialien selbst, ohne dass ein Besuch oder Termin nötig ist: ein Abfall-MEMO-Zuordnungsspiel mit 42 Bildkartenpaaren ab 5 Jahren, ein Bilderdomino-Spiel, das nachzeichnet, was mit verschiedenen Abfallarten tatsächlich passiert, eine Hörgeschichte namens „Kommissar Bym und die sechs rätselhaften Müllberge”, und einen Satz DIN-A2-Lernplakate, dazu weitere digitale Materialien. Eine Lehrkraft kann jedes davon nach eigenem Zeitplan über umweltbildung@bsr.de anfordern, unabhängig vom Buchungskalender der Lernreihe.
